Contao das richtige CMS?

In diesem Beitrag wollen wir klären wann und für wen Contao das richtige Content-Management-System (CMS) ist.

Kann man mit Contao einen Blog betreiben?

Ja, prinzipiell ist dies möglich. Contao bietet die Möglichkeiten einer Nachrichtenfunktionaliät und ein Nachrichtenarchiv. Auch das Kommentieren ist möglich. Ein richtiges Blog-System ist Contao hingegen nicht. Wer den Fokus auf das Betreiben eines Reise-Blogs legt, der setzt besser auf Blog-Systeme wie Wordpress.

Ist Contao für Onlineshops nutzbar?

Es gibt einige entsprechende Contao-Erweiterungen, diese stellen Grundfunktionalitäten für kleinere Shoplösungen bereit. Für größere Shops ab 500 Produkten setzen wir auf Onlineshop-Systeme wie Magento oder Shopware.

Wie sieht es mit Erweiterungen / Plugins für Contao aus? Auswahl, Preise und Support durch die Plugin-Anbieter.

Es existiert ein Community für Contao diese bietet für nahezu jeden Anwendungsbereich eine entsprechende Erweiterung. Für Anforderungen wie Immobilien- oder Fahrzeugmanager werden kommerzielle Erweiterungen vertrieben. Support gibt es entweder vom Hersteller oder über die Community-Plattform.

Kann Contao einem Unternehmen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen?

Suchmaschinenoptimierung ist ein fortlaufender Prozess, der von keinem Content-Management-System oder Blog-System übernommen werden kann. Basisfunktionen, die für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung erforderlich sind, bringt Contao von Haus aus mit.

Was kostet Contao?

Contao ist ein Open Source System, es fallen für das Grundsystem keine Gebühren an.

Was macht Contao als CMS besonders?

Contao ist ein CMS welches die Barrierefreiheit als Bestandteil des Systems versteht und darauf einen hohen Wert legt. Folglich machen intuitive und einfache Inhaltsverwaltung Contao als CMS besonders.

Was sind die wichtigsten Vorteile von Contao?

Die Inhalte stehen bei Contao im Vordergrund und insbesondere die Handhabung dieser Inhalte. So ist es möglich Inhalte zu vererben und diese in einzelne Inhaltsblöcke zu untergliedern, die einfach verschoben werden können. Somit wird auch bei längeren Inhalten die Übersichtlichkeit bewahrt. Contao ist schlank und hat einen geringeren Administrativen Aufwand wie Beispielsweise das CMS Typo3. Wer Typo3 bereits kennt wird sich in Contao noch schneller zurecht finden. (In den Anfängen hieß Contao auch TypoLight.) Zusammenfassend bietet Contao die wichtigsten Funktionen eines CMS zum geringsten Aufwand. Das bedeutet, dass der Invest für ein Webprojekt insgesamt, also die Gesamtkosten für das CMS, das Aufsetzen des Systems, die Programmierung etc., im Gegensatz zu der Verwendung von anderen Content-Management-Systemen, mit am geringsten ist.

Worin besteht der Unterschied zwischen Contao und Wordpress?

Die bereits mitgelieferte Funktionen ohne zusätzliche Plugins. Mehrsprachigkeit, Kalenderfunktion, Newsletter usw. Zudem verfolgt Contao einen anderen Ansatz. Die elementbasierte Inhaltspflege erlaubt es einzelne Grafiken oder Textelemente zu duplizieren, zu verschieben und wieder einzufügen. Wordpress ist in dieser Hinsicht eher unflexibel, oft müssen HTML-Bezeichner zwischen die eigentlichen Inhalte gesetzt werden, darunter leidet die Einfachheit und die Fehleranfälligkeit steigt an.

Ist Typo3 nicht eigentlich besser als Contao?

Ob Typo3 besser ist als Contao hängt vom konkreten Anwendungsfall ab. Für umfangreiche, mehrsprachige Websites mit Community Aspekten ist Typo3 das geeignetere System. Für einfachere Webseiten ist jedoch der Aufwand bei der Nutzung von Contao wesentlich geringer.

Ist Contao nicht teuerer als Wordpress?

Contao und Wordpress sind grundsätzlich beide Open Source. (Kostenfrei) Ebenso wie Typo3, Joomla und Drupal - hier gibt es also keinerlei Unterschiede. Lediglich für Low-Budget-Projekte wie eine Online-Visitenkarte oder der Einsatz von gekauften Templates ist Wordpress besser geeignet.

Contao das CMS für Jedermann?

Das wichtigste für eine saubere Umsetzung von Web-Projekten ist, dass alle benötigten Funktionen abgedeckt, langfristige Pflege gewährleistet wird und das die Entwicklung sowie Erweiterung der Seite durch die betreuende Agentur möglich ist. Möchte ein Kunde seine Website eigenständig pflegen, so sollte das CMS einfach zu bedienen sein.

Fazit.

Wir empfehlen Contao in 95% der Fälle, da es einfach zu erlernen ist und die Bedienung intuitiv ist. Außerdem lässt sich durch das Benutzer-Rollen-Management den Editoren wirklich nur die Felder freischalten, die diese auch benötigen. Mittlerweile wird auch die Contao-Community immer größer und größer, sodass es so gut wie kein Projekt gibt, was man nicht mit Contao abdecken kann.

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